Noch ein Buch über den französischen Präsident François Hollande: ein Strategiespiel?

François Hollande
François Hollande, CC-SY-ND Parti Socialiste

Zwei französische Journalisten Gérard Davet und Fabrice Lhomme haben die Geständnisse der Präsident François Holland in einem Buch unter den Titel „ein Präsident dürfte nicht etwas sagen“ am 12.10.2016 veröffentlicht.

„Das ist den kleinen De Gaulle. Wir hatten den kleinen Napoleon, jetzt haben wir den kleinen De Gaulle“ hat François Hollande über der ehemalige französische Präsident Nicolas Sarkozy gesprochen. Er hat auch „seine Grobheit, seine Bosheit, sein Zynismus“ angeprangert. Auch ist den Außenminister Jean Marc Ayrault kritisiert: „so loyal, dass er unhörbar ist“. Die Richter und Staatsanwälte bekommen auch eins aufs Dach, weil François Hollande die französische Justiz als „feige Justiz“ betrachtet. Außerdem ratet er ein „Gehirntraining“ für die französische Fußballmannschaft: das können wir nicht ihn widerspechen.

Nach dem Buch „privates Gespräch mit dem Präsident François Hollande“ von zwei französische Journalisten Antonin André und Karim Rissouli in 2016 und nach dem Buch „Danke für diese Moment“ von die ehemalige Dame Valérie Trierweiler in 2014, ein „neues“ Buch „ein Präsident dürfte nicht etwas sagen“ wurde erscheint. Zwei französische Redakteure Gérard Davet und Fabrice Lhomme, die für die französische Zeitung „le Monde“ arbeiten, haben dieses Buch geschrieben. Schon 25 Jahren, dass beide Journalisten zusammen kollaborieren. Sie haben schon ein Buch „Sarko hat mir getötet“ über der ehemalige französische Präsident Nicolas Sarkozy produziert, den die Autorität von Nicolas Sarkozy beschreibt. Das Buch „ein Präsident dürfte nicht etwas sagen“, wie die anderen, gibt nicht nur die politische Ansicht des Präsidents François Hollande sondern auch die Ansicht über sein privates Leben.

Was lernen wir neues?

Dieses Buch besteht aus 672 Seiten, den von 61 Termine zwischen den 03.04.2012 (bevor seine Wahl) und den 25.07.2016 mit dem französischen Präsident François Hollande entsteht. Die zwei Journalisten wollten „die Entstehung seiner grundsätzliche Entscheidungen erzählen und seine Präsidentschaft zu verstehen“. Sie versichern, dass sie allein mit François Holland waren und kein Staatsrat dabei war. Alle Interviews wurden aufgenommen und keine Worte wurden verändert. 6 große Themen wurden erwähnt.

Der Präsident erklärt, dass ein Problem mit der Islam gibt: „Natürlich, wir haben ein Problem mit dem Islam.“ Und auch mit Immigration: „Ich glaube, es gibt zu viele Neuankömmlinge, die Zuwanderung dürfte nicht dort stehen, wo sie ist.“ Über den Außenminister Jean Marc Ayrault: „Ihm fehlt es an Glätte und Leichtigkeit und dem Geschick, ein Kompliment zu machen, um andere mitzuziehen. Aber wenn er das hätte, wäre er Präsident und nicht Premier.“ Und noch viel mehr…ganz unnötig.

Im Laufe dieser 672 Seiten lernen wir nichts neue. Dieses Buch bleibt im Rahmen der vorhergehende Bücher, die seiner Politikshandlung oder privates Leben sich widmen.

Die Erscheinung dieses Buchs ist nicht ein Zufall. Alle französische Politiker hat Ihren Buch, Ihren Skandal, Ihren Hype sowie die Affäre mit der französisch und ehemalige Politiker Dominique Strauss-Kahn in der Sofitel Hotel bevor der französische Präsidentenwahl in 2011. Und warum so viele Skandal? Wofür? Für die französische Präsidentenwahl, die in etwa 6. Monaten sind. Alle Kniffe sind erlaubt.
Der französische Präsident versucht, um eine neues und ehrliches Bild von ihm zu bauen: nach die Meinungsumfrage ist seine Beliebtheitsskala um 4%. „Ein Präsident dürfte nicht etwas sagen“ ist eigentlich ein Verzweiflungsschrei. François Hollande hat ein Problem mit der Inkarnation. Er wollte totale Transparenz aufzuweisen, aber er eigentlich die Schwäche und die Machtlosigkeit der französische Regierung gezeigt.

Noch ein Versuch um die politische Situation zu diversifizieren. Dieses Buch ist nur heiße Luft. Die französische und politische Debatte ist ergreifend. Das ist ja der Fall, wenn man spricht, wie man nicht sprechen dürfte.

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